Zu
Zur Person von André Werske

Über mich

André Werske

Meine Hauptleidenschaft ist die Eisenbahn. In erster Linie interessiere ich mich vor allem für Hochgeschwindigkeitszüge. Die Kombination aus ansprechendem Design, modernster Technik und hoher Geschwindigkeit zieht mich immer wieder in ihren Bann. Kein Wunder, dass ich mich gedrängt fühlte, eine Website über die schnellsten Züge der Welt zu erstellen.

In Würzburg bin ich schon immer gerne Straßenbahn gefahren. Das Interesse wuchs mit der Inbetriebnahme der Linie 5 und den damals neuen GT-E-Zügen. Als 1996 die GTN-Züge anrollten, war ich endgültig zum Straßenbahnfreund mutiert. So entstand Ende der Neunziger eine eigener Internetauftritt über die Straba.

Mein drittes Hobby ist der Computer — es interessiert mich einfach alles. Besonders faszinierend finde ich Betriebssysteme, die digitale Bildbearbeitung und das Internet.

Zu guter Letzt sei auf mein Blog hingewiesen. Dort veröffentliche ich ab und zu ein paar Zeilen zu Themen, die mich gerade beschäftigen und informiere, was es Neues auf meinen Seiten gibt.

Neuere Artikel
Eine norwegische Lok der Serie El 17 bei Myrdal im Schnee; © 27.10.2002 by S. Ulvund

Alle reden vom Wetter, wir nicht!

19.12.2010

Das war der Titel einer Werbekampagne aus dem Jahr 1966. Leider ist dieser Slogan bei der moderneren Eisenbahn heutzutage nicht mehr gültig, nicht nur bei der Deutschen Bahn, sondern auch bei Zügen in ganz Europa. So hatte beispielsweise der Eurostar oft für negative Schlagzeilen gesorgt. Wie ein Spiegel-Artikel offen legt, liegt es zum einen an der empfindlichen Technik, andererseits an Sparmaßnahmen an der falschen Stelle. Dass es nämlich auch anders geht, zeigt das nebenstehende Bild in diesem Blog und der erste Link zu einem Youtube-Video. Der zweite Link verweist auf den gerade erwähnten Spiegel-Artikel.


Kommentare zu diesem Thema

21.12.2010 | Alex Scheer
Die Ursachen der Probleme liegt allerdings nicht nur bei der Bahn. Im Spiegel-Artikel Die Bahn ist überfordert wird gesagt: '"Die Bahn macht es, so gut sie kann", so der Sprecher. "Aber sie kann es nicht besser, weil die Politik nicht genug in die Schiene investiert. Bei extremen Wetterbedingungen treten eben Schwierigkeiten auf." Der hohe Renditedruck des Bundes aus der Vergangenheit räche sich nun.'

Mein Kommentar dazu:


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